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absence (2018)

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Der Tod ist unkontrollierbar und schwer zu greifen. Die Gewissheit, dass wir alle irgendwann sterben, dass alles endet und vergeht, kann zur Verzweiflung an der eigenen Existenz führen. Eine Art Verlorenheitsgefühl bei dem Gedanken an die Auflösung des eigenen Verstandes und die Angst vor der irgendwann eintreffenden Abwesenheit des Bewusstseins sind Empfindungen, die damit einhergehen. Doch statt sich mit der eigenen Sterblichkeit zu konfrontieren, wird diese häufig verdrängt. Die Menschheit beschäftigt sich dennoch schon

immer mit dem Leben nach dem Tod und auch dem ewigen Leben. Die Arbeit „absence“ beschäftigt sich mit verschiedenen Fragen zur eigenen Vergänglichkeit.


„Was passiert mit dem eigenen Bewusstsein?“

„Was bleibt und überdauert?“

„Was verschwindet?“

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Death is uncontainable and difficult to grasp. The certainty that we all eventually die, that everything ends and vanishes, can lead to the despair of one's own existence. This comes along with a sense of feeling lost in thinking of the dissolution of one's own mind and the fear of the consciousness being absent some day. But instead of confronting one's own mortality, it is often surpressed. Yet, humanity has always been obsessed with the life after death as well as with eternal life. „Absence" addresses various questions about one's own transience.


"What happens to one’s own consciousness?"

"What remains and outlasts?"

"What disappears?"

© 2017 - 2020

BY ROSA LISA ROSENBERG

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